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	<title>Kommentare zu Glossarbegriffe aus der Akademie Kulturarbeit</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 04 Jul 2008 11:14:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von luposovsky zu Ethnizität</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/23/ethnizitat/#comment-25</link>
		<dc:creator>luposovsky</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 11:14:37 +0000</pubDate>
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		<description>Super Aufriss von Ethnizität. Besonders die Zuschreibungs - Überstülp-Praxis und der Hinweis auf Dominanzgefüge.

Zum Begriff Ethisierung möchte ich noch anfügen, dass dieser Begriff auch eine besondere Aufermksamkeit verdient, wenn sich Mensch etwa das zerhacken etwa des &quot;Vielvölkergefängnisses Jugoslawien&quot; ansieht. Ethnisierung und Re-Traditionalisierungen, als Reaktion auf verweigerte individual- und zivilgesellschaftliche Rechte, das Rückbesinnen, Besingen und (Re)Konstruieren von kroatisch, serbisch, bosnisch, ..... sein und die aktive Unterstützung dieser Tendenzen durch Österreich und BRD, sowie das Wegschauen bis hin zu aktivem Unterstützen in USA und Australien, wo starke sich ebenfalls ethisierend definierende EmigrantIinnen-Communities organisierten, sind die unmottelbaren Wegbereitungen der sog. &quot;ethnisch&quot; motivierten Aufstände und des sog. &quot;ethnisch&quot; motivierten Bürgerkrieges, bis hin zu den sog. &quot;ethnischen Säuberungen&quot;.

Schon diese kleine Sammlung unsäglicher Begriffskombinationen mit &quot;ethnisch&quot; und verwandten Begriffsschöpfungen zeigt, so meine ich, dass alles was mit ethnisch und ähnlichem beschrieben, und bezeichnet wird mit Vorsicht zu genießen ist. Interessant sind dazu Xavier Bougarel &quot;Zur Ökonomie des Bosnienkrieges&quot; in &quot;Ökonomie der Bürgerkriege&quot;, Hg.: Fancois Jean und Jean - Christophe Rufin, 1999 bzw.: Catherine Samary, &quot;Krieg in Jugoslawien&quot;, ISP Verlag Köln 1992

Ethisch, Ethnie usw. werden in diesen Büchern sehr anschaulich demaskiert und als Herrschafts- und Verführungs bzw. Legitmationswerkzeuge enttarnt. Auch Rada Ivekovic&#039; &quot;Autopsie des Balkans&quot;, Literaturverlag Troschl, Graz- Wien 2001 gibt einen guten Einblick was mit &quot;Selbsteinordnung&quot; in Konzepte wie Ethie, ethische Zugehörigkeit, aber auch Ethnizität droht - Einverleibt werden und weiteres dualistisches wir sind ....&quot;besser&quot;, weil die anderen .... so und so...also &quot;schlechter&quot; sind. Also die schon Erwähnte Alterität der &quot;Anderen&quot;, die dazu dient &quot;sich&quot; und &quot;die Zugehörigkeitsgemeinschaft&quot; zu definieren. Besonders interessant finde ich dabei, dass je nach Anlass zwischen Fockusierung auf Unterschiede oder Gemeinsamkeiten oszilliert wird - das ist besonders eindrucksvoll zu beobachten, wenn interreligiöser &quot;Dialog&quot; über Ethik und Moral übereinkommt und das zu weltlich sein der Welt kritisiert bzw. wenn eine religiös fundamentalistische Organisation der anderen ebenso fundamentalistischen Organisation das fundamentalistisch sein vorwirft und die eigene fundamentalistische Orientierung damit zu negieren glaubt.

So genug dazu. Ich bin nix!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Aufriss von Ethnizität. Besonders die Zuschreibungs &#8211; Überstülp-Praxis und der Hinweis auf Dominanzgefüge.</p>
<p>Zum Begriff Ethisierung möchte ich noch anfügen, dass dieser Begriff auch eine besondere Aufermksamkeit verdient, wenn sich Mensch etwa das zerhacken etwa des &#8222;Vielvölkergefängnisses Jugoslawien&#8220; ansieht. Ethnisierung und Re-Traditionalisierungen, als Reaktion auf verweigerte individual- und zivilgesellschaftliche Rechte, das Rückbesinnen, Besingen und (Re)Konstruieren von kroatisch, serbisch, bosnisch, &#8230;.. sein und die aktive Unterstützung dieser Tendenzen durch Österreich und BRD, sowie das Wegschauen bis hin zu aktivem Unterstützen in USA und Australien, wo starke sich ebenfalls ethisierend definierende EmigrantIinnen-Communities organisierten, sind die unmottelbaren Wegbereitungen der sog. &#8222;ethnisch&#8220; motivierten Aufstände und des sog. &#8222;ethnisch&#8220; motivierten Bürgerkrieges, bis hin zu den sog. &#8222;ethnischen Säuberungen&#8220;.</p>
<p>Schon diese kleine Sammlung unsäglicher Begriffskombinationen mit &#8222;ethnisch&#8220; und verwandten Begriffsschöpfungen zeigt, so meine ich, dass alles was mit ethnisch und ähnlichem beschrieben, und bezeichnet wird mit Vorsicht zu genießen ist. Interessant sind dazu Xavier Bougarel &#8222;Zur Ökonomie des Bosnienkrieges&#8220; in &#8222;Ökonomie der Bürgerkriege&#8220;, Hg.: Fancois Jean und Jean &#8211; Christophe Rufin, 1999 bzw.: Catherine Samary, &#8222;Krieg in Jugoslawien&#8220;, ISP Verlag Köln 1992</p>
<p>Ethisch, Ethnie usw. werden in diesen Büchern sehr anschaulich demaskiert und als Herrschafts- und Verführungs bzw. Legitmationswerkzeuge enttarnt. Auch Rada Ivekovic&#8217; &#8222;Autopsie des Balkans&#8220;, Literaturverlag Troschl, Graz- Wien 2001 gibt einen guten Einblick was mit &#8222;Selbsteinordnung&#8220; in Konzepte wie Ethie, ethische Zugehörigkeit, aber auch Ethnizität droht &#8211; Einverleibt werden und weiteres dualistisches wir sind &#8230;.&#8220;besser&#8220;, weil die anderen &#8230;. so und so&#8230;also &#8222;schlechter&#8220; sind. Also die schon Erwähnte Alterität der &#8222;Anderen&#8220;, die dazu dient &#8222;sich&#8220; und &#8222;die Zugehörigkeitsgemeinschaft&#8220; zu definieren. Besonders interessant finde ich dabei, dass je nach Anlass zwischen Fockusierung auf Unterschiede oder Gemeinsamkeiten oszilliert wird &#8211; das ist besonders eindrucksvoll zu beobachten, wenn interreligiöser &#8222;Dialog&#8220; über Ethik und Moral übereinkommt und das zu weltlich sein der Welt kritisiert bzw. wenn eine religiös fundamentalistische Organisation der anderen ebenso fundamentalistischen Organisation das fundamentalistisch sein vorwirft und die eigene fundamentalistische Orientierung damit zu negieren glaubt.</p>
<p>So genug dazu. Ich bin nix!</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von linsi zu Migration und Fußball</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/migration-und-fusball/#comment-24</link>
		<dc:creator>linsi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:35:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=17#comment-24</guid>
		<description>zu diesem thema kann ich auch noch den ballesterer nr. 27 &quot;geflüchtet, zugewandert, hier geboren&quot; und den ballester nr. 32 &quot;transfers&quot; empfehlen. (das ballesterer fm ist eine österreichische fan zeitung von und für fussballfans: www.ballesterer.at)
bei vielen weiteren sportarten kann man migrationsbewegungen mitverfolgen. sehr interessant ist zum beispiel, dass die &quot;deutsche&quot; sportart faustball ausserhalb des deutschen sprachraums noch z.b. in argentinien, brasilien, paraguay(...) und namibia stark praktiziert wird. in diese länder kam faustball vor allem nach dem 2. weltkrieg, als ehemalige nationalsozialistInnen begannen, dort unterzutauchen (ausser namibia, welches lange zeit deutsche kolonie gewesen ist!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu diesem thema kann ich auch noch den ballesterer nr. 27 &#8222;geflüchtet, zugewandert, hier geboren&#8220; und den ballester nr. 32 &#8222;transfers&#8220; empfehlen. (das ballesterer fm ist eine österreichische fan zeitung von und für fussballfans: <a href="http://www.ballesterer.at" rel="nofollow">http://www.ballesterer.at</a>)<br />
bei vielen weiteren sportarten kann man migrationsbewegungen mitverfolgen. sehr interessant ist zum beispiel, dass die &#8222;deutsche&#8220; sportart faustball ausserhalb des deutschen sprachraums noch z.b. in argentinien, brasilien, paraguay(&#8230;) und namibia stark praktiziert wird. in diese länder kam faustball vor allem nach dem 2. weltkrieg, als ehemalige nationalsozialistInnen begannen, dort unterzutauchen (ausser namibia, welches lange zeit deutsche kolonie gewesen ist!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Feminismus</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/20/feminismus-11/#comment-23</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 17:31:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=170#comment-23</guid>
		<description>Lieber Lupo,

deinen Text finde ich sehr schön - es kommt die Vielfalt feministischer Strömungen gut raus. Im Textfluss, beim Anfangen des Lebens habe ich mir ad hoc gedacht, es fehlt die Praxis - aber diese kommt ja dann im zweiten Teil. 

Ob es brauchbare universalistische Ansätze gibt, wäre meiner Meinung nach eine Diskussion wert. Weniger hier im Kontext Feminismus als Theorie und immer kontextbezogene Praxis - da würde ich das auch eher bestreiten - sondern vielmehr im Bereich der Ethik. Das Konzept von Jürgen Habermas, dass Wahrheit immer intersubjektiv ist, ist schon sehr interessant (nicht alles, was der sagt, aber das schon) - denn es nimmt radikal den/die Anderen als Andere in den Blick und relativiert damit die Begründung von Geltungsansprüchen. Und: da drin steckt Selbstkritik und gleichzeitig wird die Perspektive des guten Lebens für alle (um es mit einer Formulierung aus der feministischen Ethik zu sagen) nicht aufgegeben. Allerdings weiss ich auch, dass das nochmal was anderes ist, ob ich als Europäerin da zustimme mit meinem zweifellos eurozentristischen Blick ... 

LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Lupo,</p>
<p>deinen Text finde ich sehr schön &#8211; es kommt die Vielfalt feministischer Strömungen gut raus. Im Textfluss, beim Anfangen des Lebens habe ich mir ad hoc gedacht, es fehlt die Praxis &#8211; aber diese kommt ja dann im zweiten Teil. </p>
<p>Ob es brauchbare universalistische Ansätze gibt, wäre meiner Meinung nach eine Diskussion wert. Weniger hier im Kontext Feminismus als Theorie und immer kontextbezogene Praxis &#8211; da würde ich das auch eher bestreiten &#8211; sondern vielmehr im Bereich der Ethik. Das Konzept von Jürgen Habermas, dass Wahrheit immer intersubjektiv ist, ist schon sehr interessant (nicht alles, was der sagt, aber das schon) &#8211; denn es nimmt radikal den/die Anderen als Andere in den Blick und relativiert damit die Begründung von Geltungsansprüchen. Und: da drin steckt Selbstkritik und gleichzeitig wird die Perspektive des guten Lebens für alle (um es mit einer Formulierung aus der feministischen Ethik zu sagen) nicht aufgegeben. Allerdings weiss ich auch, dass das nochmal was anderes ist, ob ich als Europäerin da zustimme mit meinem zweifellos eurozentristischen Blick &#8230; </p>
<p>LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Feminismus</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/20/feminismus-10/#comment-22</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 17:18:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=153#comment-22</guid>
		<description>Lieber Linsi,

finde ich auch schlüssig diese Bestimmung!
 Nur die Wikipaedia Sache ist nicht so toll, finde ich - sh. &lt;a href=&quot;http://glossare.wordpress.com/2008/06/15/feminismus-6/#comment-13&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://glossare.wordpress.com/2008/06/15/feminismus-6/#comment-13&lt;/a&gt;

Ich bin zwar keine wirklich keine Historikerin, aber die Historikerinnen nennen gerne Olympe de Gouges die erste Feministin, die hat in der Zeit der französischen Revolution gelebt - kompakt dazu:  &lt;a href=&quot;http://wolfsmutter.com/artikel539&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://wolfsmutter.com/artikel539&lt;/a&gt;

LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Linsi,</p>
<p>finde ich auch schlüssig diese Bestimmung!<br />
 Nur die Wikipaedia Sache ist nicht so toll, finde ich &#8211; sh. <a href="http://glossare.wordpress.com/2008/06/15/feminismus-6/#comment-13" rel="nofollow">http://glossare.wordpress.com/2008/06/15/feminismus-6/#comment-13</a></p>
<p>Ich bin zwar keine wirklich keine Historikerin, aber die Historikerinnen nennen gerne Olympe de Gouges die erste Feministin, die hat in der Zeit der französischen Revolution gelebt &#8211; kompakt dazu:  <a href="http://wolfsmutter.com/artikel539" rel="nofollow">http://wolfsmutter.com/artikel539</a></p>
<p>LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Feminismus</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/19/feminismus-9/#comment-21</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 17:09:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=132#comment-21</guid>
		<description>Ich finde das ist eine sehr schöne Zusammenfassung der Paradigmen! Die Parteilichkeit klingt zwar heutzutage irgendwie etwas old-fashioned, aber so ganz ist die für mich nicht vom Tisch - das meine ich jetzt weniger theoretisch, sondern eher einfach praktisch in der Entwicklung von Politikformen und Solidarität. Dazu muss ich wissen, wo ich stehe - aber mir halt auch um die Brüchigkeit meiner Kategorien bewusst sein.
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das ist eine sehr schöne Zusammenfassung der Paradigmen! Die Parteilichkeit klingt zwar heutzutage irgendwie etwas old-fashioned, aber so ganz ist die für mich nicht vom Tisch &#8211; das meine ich jetzt weniger theoretisch, sondern eher einfach praktisch in der Entwicklung von Politikformen und Solidarität. Dazu muss ich wissen, wo ich stehe &#8211; aber mir halt auch um die Brüchigkeit meiner Kategorien bewusst sein.<br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Feminismus</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/16/feminismus-8/#comment-20</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 17:04:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=120#comment-20</guid>
		<description>Diesen Ausflug in die Geschichte finde ich interessant. Da wird einen irgendwie ganz schummrig dabei. Ob wohl in den Wörterbüchern im Jahr 2050 (so es da noch Wörterbücher gibt), was besseres zu lesen ist? Denn die Definition aus 1997 hinkt auch mindestens 15 Jahre hinter der Theoriebildung hinterher ... 
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Ausflug in die Geschichte finde ich interessant. Da wird einen irgendwie ganz schummrig dabei. Ob wohl in den Wörterbüchern im Jahr 2050 (so es da noch Wörterbücher gibt), was besseres zu lesen ist? Denn die Definition aus 1997 hinkt auch mindestens 15 Jahre hinter der Theoriebildung hinterher &#8230;<br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lupostovsky zu Kulturindustrie</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/kulturindustrie/#comment-19</link>
		<dc:creator>lupostovsky</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 19:21:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=54#comment-19</guid>
		<description>das mit dem vorgaukln gefällt mir gut - ähnlichkeitsüberangebotsbrei - lautes schreiendes einerlei

kunst - ein konzept das aber selbst aus kultur hervorkommt habituell unterschiedlichst definiert wird - ein eigener hegemonialer kampfplatz - öffentliche kunst / kunst im öffentlichen raum, ein kurzes und leider wenig lebendiges seminar mit roland schöny an der kunstuni k2 war da einigermassen explizit. kunst wird wenn der/die künstlerIn nicht mehrfachstrategisch vorgeht, allzu schnell ähnlich geduldigem papier zur [ab]used art - zur projektions und [re]präsentationsfläche.

[a]ktives [r]eflektiertes [t]un</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das mit dem vorgaukln gefällt mir gut &#8211; ähnlichkeitsüberangebotsbrei &#8211; lautes schreiendes einerlei</p>
<p>kunst &#8211; ein konzept das aber selbst aus kultur hervorkommt habituell unterschiedlichst definiert wird &#8211; ein eigener hegemonialer kampfplatz &#8211; öffentliche kunst / kunst im öffentlichen raum, ein kurzes und leider wenig lebendiges seminar mit roland schöny an der kunstuni k2 war da einigermassen explizit. kunst wird wenn der/die künstlerIn nicht mehrfachstrategisch vorgeht, allzu schnell ähnlich geduldigem papier zur [ab]used art &#8211; zur projektions und [re]präsentationsfläche.</p>
<p>[a]ktives [r]eflektiertes [t]un</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lupostovsky zu Kulturindustrie</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/kulturindustrie/#comment-18</link>
		<dc:creator>lupostovsky</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 19:13:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=54#comment-18</guid>
		<description>Identität von Identität und Nichtidentität?

Das finde ich eingermassen apodiktisch, wieso kann ich die Kulturindustrie nicht kulturelle kritisieren? Bzw. wie anders als kulturell könnte ich das tun? &quot;Natürlich&quot; kann ich es nicht und alles was ich Handlungen setze oder unterlasse ist kulturell unterlegt und bringt Kultur mit hervor - oder?

grüße lupo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Identität von Identität und Nichtidentität?</p>
<p>Das finde ich eingermassen apodiktisch, wieso kann ich die Kulturindustrie nicht kulturelle kritisieren? Bzw. wie anders als kulturell könnte ich das tun? &#8222;Natürlich&#8220; kann ich es nicht und alles was ich Handlungen setze oder unterlasse ist kulturell unterlegt und bringt Kultur mit hervor &#8211; oder?</p>
<p>grüße lupo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lupo zu Gender</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/gender-4/#comment-17</link>
		<dc:creator>lupo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:06:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=70#comment-17</guid>
		<description>Nix gibt&#039;s da hinzuzufügen, die Definition ist super. Nur beim Wort Geschlecht dreht es mir immer wieder den Magen um. Und dann fällt mir noch ein, dass sich etwa auch Simone de Bouvoir - habe ich jetzt sicher wieder mal falsch geschrieben - sich explizit mehrfach gewünscht hat, dass wir eines Tages aufhören Eigenschaften, die performativ und durch Einübung an uns zu hafen beginnen und zu uns zugehörend werdend unsere IDENTITÄT, die wir fühlen und andere mit uns identifizieren, mit keinen solchen Unsinnigkeiten, wie Organen haben oder nicht, Licht unterschiedlich reflektieren ü.ähnl. verknüpft werden.

Und dann fällt mir noch ein, dass in der Soziologie der Begriff der Geschlechterforschung immer stärker der Geschlechterrollen - Forschung und der Geschlechter (Rollen) Differenzen - Forschung weicht

lg lupo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nix gibt&#8217;s da hinzuzufügen, die Definition ist super. Nur beim Wort Geschlecht dreht es mir immer wieder den Magen um. Und dann fällt mir noch ein, dass sich etwa auch Simone de Bouvoir &#8211; habe ich jetzt sicher wieder mal falsch geschrieben &#8211; sich explizit mehrfach gewünscht hat, dass wir eines Tages aufhören Eigenschaften, die performativ und durch Einübung an uns zu hafen beginnen und zu uns zugehörend werdend unsere IDENTITÄT, die wir fühlen und andere mit uns identifizieren, mit keinen solchen Unsinnigkeiten, wie Organen haben oder nicht, Licht unterschiedlich reflektieren ü.ähnl. verknüpft werden.</p>
<p>Und dann fällt mir noch ein, dass in der Soziologie der Begriff der Geschlechterforschung immer stärker der Geschlechterrollen &#8211; Forschung und der Geschlechter (Rollen) Differenzen &#8211; Forschung weicht</p>
<p>lg lupo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Gender</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/15/gender-6/#comment-16</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 21:57:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=105#comment-16</guid>
		<description>Das auch gleich mit Identitätstheorie zu verknüpfen finde ich einen guten Ansatz. 
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das auch gleich mit Identitätstheorie zu verknüpfen finde ich einen guten Ansatz.<br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Gender</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/15/gender-5/#comment-15</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 21:56:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=89#comment-15</guid>
		<description>Das finde ich ja voll interessant mit gegenderten Sprache in 15.-16. Jhdt., das war mir neu. Ob da wohl ein Zusammenhang mit den Individualisierungsprozessen der Neuzeit und den beginnenden Naturwissenschaften zu finden ist?  Vermutlich schon.
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das finde ich ja voll interessant mit gegenderten Sprache in 15.-16. Jhdt., das war mir neu. Ob da wohl ein Zusammenhang mit den Individualisierungsprozessen der Neuzeit und den beginnenden Naturwissenschaften zu finden ist?  Vermutlich schon.<br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Feminismus</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/15/feminismus-7/#comment-14</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 21:52:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=103#comment-14</guid>
		<description>Eine schöne, kompakte Zusammenfassung!
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne, kompakte Zusammenfassung!<br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Feminismus</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/15/feminismus-6/#comment-13</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 21:50:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=88#comment-13</guid>
		<description>Deine sarkastische Skepsis gegenüber der hochoffiziellen Politik ist angebraucht, Stefan. Zu selten folgen den Worten Taten.
Die Wikipedia Seite zu Feminismus finde ich nicht so toll - da editeren offenbar immer wieder Leute rum, die wenig Ahnung davon haben. Es gibt ein Gender Wiki, das finde ich viel interessanter und differenzierter: &lt;a href=&quot;http://www2.gender.hu-berlin.de/gendermediawiki/index.php/Hauptseite&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www2.gender.hu-berlin.de/gendermediawiki/index.php/Hauptseite&lt;/a&gt;
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine sarkastische Skepsis gegenüber der hochoffiziellen Politik ist angebraucht, Stefan. Zu selten folgen den Worten Taten.<br />
Die Wikipedia Seite zu Feminismus finde ich nicht so toll &#8211; da editeren offenbar immer wieder Leute rum, die wenig Ahnung davon haben. Es gibt ein Gender Wiki, das finde ich viel interessanter und differenzierter: <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/gendermediawiki/index.php/Hauptseite" rel="nofollow">http://www2.gender.hu-berlin.de/gendermediawiki/index.php/Hauptseite</a><br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Subversion</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/subversion/#comment-12</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 22:04:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=60#comment-12</guid>
		<description>Schön, dass du dir die Subversion ausgesucht hast, Liesl. Diesen Begriff mag ich auch sehr - weil es immer wieder spannend ist bei allen möglichen Situationen zu fragen, was da dran subversiv ist. 

Nachfragen möchte ich aber zwei Dinge: 
- Wie geht es zusammen, dass das Konzept der Subversion Siege ausschließt, aber das Ziel (nach Marx) ist &quot;alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, verächtliches Wesen ist&quot;. Oder hat sich hier das Ziel verändert, verwandelt? Rubia Salgado plädiert dafür auf dem Weg zum Hegemonialen zu bleiben (&lt;a href=&quot;http://www.kupf.at/node/1939&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.kupf.at/node/1939&lt;/a&gt;) - da kann ich mir das schon eher denken. 
- Was Kant und die Subversion miteinander zu tun haben, weiss ich nicht. Kannst du mir das näher erklären? 

LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass du dir die Subversion ausgesucht hast, Liesl. Diesen Begriff mag ich auch sehr &#8211; weil es immer wieder spannend ist bei allen möglichen Situationen zu fragen, was da dran subversiv ist. </p>
<p>Nachfragen möchte ich aber zwei Dinge:<br />
- Wie geht es zusammen, dass das Konzept der Subversion Siege ausschließt, aber das Ziel (nach Marx) ist &#8222;alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, verächtliches Wesen ist&#8220;. Oder hat sich hier das Ziel verändert, verwandelt? Rubia Salgado plädiert dafür auf dem Weg zum Hegemonialen zu bleiben (<a href="http://www.kupf.at/node/1939" rel="nofollow">http://www.kupf.at/node/1939</a>) &#8211; da kann ich mir das schon eher denken.<br />
- Was Kant und die Subversion miteinander zu tun haben, weiss ich nicht. Kannst du mir das näher erklären? </p>
<p>LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Initiative Kulturarbeit</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/initiative-kulturarbeit-3/#comment-11</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 21:45:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=64#comment-11</guid>
		<description>Liebe Birgit, das finde ich ja lustig, dass du gerade zwei Texte zitierst an denen ich beiden beteiligt war ;-) Das aus dem Jahr 2000 war gewiss ein Kampftext, der erstere ist eine sachliche phänomenologische Beschreibung - so unterschiedlich ist es möglich. Ich hoffe nur, dass das nicht heißt, dass ich jetzt so brav geworden bin wie es die erste Beschreibung vermittelt ... 

Deine Anfrage, ob inititiave Kulturarbeit oftmals mit politischer Kulturarbeit in einen Topf geworfen wird, finde ich durchaus berechtigt. Wie du selbst in deinem Beitrag zu &lt;a href=&quot;http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/politische-kulturarbeit-5/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Politischer Kulturarbeit&lt;/a&gt; in Bezugnahme auf Elisabeth Mayrhofer und Monika Mokre schreibst, ist die Benennung von etwas als &quot;politisch&quot; noch lange keine Beschreibung einer Realität. Andererseits denke ich, dass die selbstbestimmte Organisierung in einer Kulturinitiative durchaus auch als politische Handlung beschreiben werden kann - unabhänig davon, ob die jeweiligen AktivistInnen das als solches benennen oder nicht. Das kommt dann einfach auf den Politikbegriff an - wenn ich diesen (bezogen auf die griechische Polis) als &quot;die öffentliche Sache&quot; bestimme, dann ist das Handeln in Kulturinitiativen jedenfalls politisch. Politisch muss ja nicht ident mit &quot;links&quot; sein. Vielleicht wäre es auch interessant die Begriffe initiative Kulturarbeit und politische Kulturarbeit als Beschreibungen ein und derselben Sache aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten - in der Praxis merke ich, dass ich diese Begriffe auch oftmals strategisch einsetze, je nach Dialoggruppen. 

LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Birgit, das finde ich ja lustig, dass du gerade zwei Texte zitierst an denen ich beiden beteiligt war <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das aus dem Jahr 2000 war gewiss ein Kampftext, der erstere ist eine sachliche phänomenologische Beschreibung &#8211; so unterschiedlich ist es möglich. Ich hoffe nur, dass das nicht heißt, dass ich jetzt so brav geworden bin wie es die erste Beschreibung vermittelt &#8230; </p>
<p>Deine Anfrage, ob inititiave Kulturarbeit oftmals mit politischer Kulturarbeit in einen Topf geworfen wird, finde ich durchaus berechtigt. Wie du selbst in deinem Beitrag zu <a href="http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/politische-kulturarbeit-5/" rel="nofollow">Politischer Kulturarbeit</a> in Bezugnahme auf Elisabeth Mayrhofer und Monika Mokre schreibst, ist die Benennung von etwas als &#8222;politisch&#8220; noch lange keine Beschreibung einer Realität. Andererseits denke ich, dass die selbstbestimmte Organisierung in einer Kulturinitiative durchaus auch als politische Handlung beschreiben werden kann &#8211; unabhänig davon, ob die jeweiligen AktivistInnen das als solches benennen oder nicht. Das kommt dann einfach auf den Politikbegriff an &#8211; wenn ich diesen (bezogen auf die griechische Polis) als &#8222;die öffentliche Sache&#8220; bestimme, dann ist das Handeln in Kulturinitiativen jedenfalls politisch. Politisch muss ja nicht ident mit &#8222;links&#8220; sein. Vielleicht wäre es auch interessant die Begriffe initiative Kulturarbeit und politische Kulturarbeit als Beschreibungen ein und derselben Sache aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten &#8211; in der Praxis merke ich, dass ich diese Begriffe auch oftmals strategisch einsetze, je nach Dialoggruppen. </p>
<p>LG Andrea</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Gender</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/gender-4/#comment-10</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 21:22:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=70#comment-10</guid>
		<description>Was gibt´s zu so einer perfekten Definition noch hinzuzufügen, Birgit?  
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt´s zu so einer perfekten Definition noch hinzuzufügen, Birgit?<br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentare von andreame zu Gender</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/gender-3/#comment-9</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 21:20:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=39#comment-9</guid>
		<description>Liebe Nicole! Eine taffe, kompakte Begriffsbestimmung - die einiges zum Nachdenken mitgibt. Das Spiel finde ich äußerst interessant, weil es in narrativer Form nocheinmal die Brüchigkeit der herkömmlichen Zuschreibung Mann/Frau deutlich macht. 
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nicole! Eine taffe, kompakte Begriffsbestimmung &#8211; die einiges zum Nachdenken mitgibt. Das Spiel finde ich äußerst interessant, weil es in narrativer Form nocheinmal die Brüchigkeit der herkömmlichen Zuschreibung Mann/Frau deutlich macht.<br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Gender</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/gender-2/#comment-8</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 21:14:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=26#comment-8</guid>
		<description>... veränderbar wie das Wörterbuch vom Computer, möchte ich da ergänzen, liebe Liesi. 
Die Begriffsbestimmung ist schlüssig - und zur Frage der Veränderung fällt mir jetzt vor allem ein ein bisserl kitsches Sprichwort ein: &quot;Steter Tropfen höhlt den Stein&quot;.
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; veränderbar wie das Wörterbuch vom Computer, möchte ich da ergänzen, liebe Liesi.<br />
Die Begriffsbestimmung ist schlüssig &#8211; und zur Frage der Veränderung fällt mir jetzt vor allem ein ein bisserl kitsches Sprichwort ein: &#8222;Steter Tropfen höhlt den Stein&#8220;.<br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Gender</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/gender/#comment-7</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 21:12:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=10#comment-7</guid>
		<description>Kurz und gut, lieber Leo! 
Das mit den Steckern finde ich schon sehr bezeichnend, hatte das schon mal gewusst, aber dann wieder vergessen. Interessant wäre zu überlegen, warum es sich hierbei auf unmittelbar Materielles bezieht und in der Verwendung in der - ich sag mal - geisteswissenschaftlichen Theorie so gar nicht. Aber dafür müsste ich vermutlich dann besser englisch können ;-)
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz und gut, lieber Leo!<br />
Das mit den Steckern finde ich schon sehr bezeichnend, hatte das schon mal gewusst, aber dann wieder vergessen. Interessant wäre zu überlegen, warum es sich hierbei auf unmittelbar Materielles bezieht und in der Verwendung in der &#8211; ich sag mal &#8211; geisteswissenschaftlichen Theorie so gar nicht. Aber dafür müsste ich vermutlich dann besser englisch können <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentare von andreame zu Feminismus</title>
		<link>http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/feminismus-5/#comment-6</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 20:59:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glossare.wordpress.com/?p=69#comment-6</guid>
		<description>Diese Paradigmen-Einteilung kommt mir natürlich bekannt vor ;-) Vielleicht wäre der &lt;a href=&quot;http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/postkolonialismus-2/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Postkolonialismus&lt;/a&gt; als viertes Paradigma zu nennen? Oder würde das eine unzulässige Vereinnahmung darstellen? 
Ich finde deine Darstellung kompakt und schlüssig - aber: ich würde Feminismus nicht nur als Theorie, sondern v.a. auch als politische Praxis bezeichnen. Gerade die Verwobenheit von Theorie und Praxis kennzeichnet meiner Meinung nach den Feminismus. 
LG Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Paradigmen-Einteilung kommt mir natürlich bekannt vor <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Vielleicht wäre der <a href="http://glossare.wordpress.com/2008/06/14/postkolonialismus-2/" rel="nofollow">Postkolonialismus</a> als viertes Paradigma zu nennen? Oder würde das eine unzulässige Vereinnahmung darstellen?<br />
Ich finde deine Darstellung kompakt und schlüssig &#8211; aber: ich würde Feminismus nicht nur als Theorie, sondern v.a. auch als politische Praxis bezeichnen. Gerade die Verwobenheit von Theorie und Praxis kennzeichnet meiner Meinung nach den Feminismus.<br />
LG Andrea</p>
]]></content:encoded>
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