Hierbei handelt es sich um kulturelle Veranstaltungen welche durch ihre Inszenierungs-und Erlebnisformen beworben werden. Das schnelle, konsumierbare, kommerzielle Erlebnis steht hier eindeutig im Vordergrund. Im Gegensatz zur Repräsentationskultur handelt es sich hier um eine Breitenkultur. Es sollen möglichst viele Menschen erreicht werden um möglichst viel Profit zu erwirtschaften.
Neben den Konsumausgaben der BesucherInnen werden die Werbeflächen eine immer wichtigere Einnahmequelle. Solche Veranstaltungen werden von Sponsoren als immer wichtigeres absatzpolitisches Instrument oder image- und meinungsbildungsfördernde Maßnahme zur Durchsetzung der Unternehmensziele gesehen. Höchstes Ziel ist die ökonomische Verwertbarkeit dieser kommerzialisierten Kultur.


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